Société des Chemins de Fer Vicinaux du Mayumbe

Die Société des Chemins de fer vicinaux du Mayumbe betrieb ein 140 km langes Schmalspurbahn-Netzwerk mit einer Spurweite von anfangs 610 mm (2 Fuß) und später 600 mm entlang der Mayumbe-Bahn von Boma nach Tshela im Kongo.

Die Société des Chemins de fer vicinaux du Mayumbe (CVM) wurde am 30. Juli 1898 gegründet, um ein Schmalspurbahn-Netzwerk mit einer Spurweite von 610 mm (2 Fuß) in der Provinz Zentralkongo in der heutigen Demokratischen Republik Kongo zu bauen und zu betreiben. Es war ursprünglich geplant, dieses bis in die Republik Kongo zu verlängern.

Am 1. Januar 1936 wurde die CVM in das Office des Transports Coloniaux (OTRACO) integriert. 1974 übernahm das Office National des Transports (ONATRA) die Gesellschaft. Die Strecke wurde 1984 unter Mobutu Sese Seko zusammen mit der lokalen Industrie abgebaut.

Die Strecke verlief von Boma über Lukula nach Tshela (140 km) mit folgenden Streckenabschnitten:

Im Jahr 1932 wurde der Abschnitt von Boma nach Lukula auf 600 mm Spurweite umgespurt, der Abschnitt von Lukula nach Tshela im Jahr 1938.

Ende 1946 hatte die Bahngesellschaft 19 Garratt Lokomotiven mit jeweils 27,5 Tonnen Dienstgewicht und 226 Eisenbahnwagen.

Das Verkehrsaufkommen Anfang der 1950er Jahre war wie folgt:

Koordinaten:

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Clady Circuit

Koordinaten:

Der Clady Circuit (irisch Clóidigh) war eine temporäre, auf abgesperrten öffentlichen Straßen eingerichtete Motorsport-Rennstrecke in der Grafschaft Antrim in Nordirland.

Der Kurs wurde in verschiedenen Streckenführungen von 1922 bis 1952 befahren und diente als Austragungsstätte für den Ulster Grand Prix, das größte Motorradrennen Nordirlands.

Der Clady Circuit wurde in seiner ursprünglichen Form erstmals im Jahr 1922 befahren. Der Motorrad-Enthusiast und Politiker Thomas Moles erreichte durch sein Engagement, dass im Northern Ireland Assembly ein Road Races Act beschlossen wurde, der die erste Veranstaltung des Ulster Grand Prix am 14. Oktober 1922 erst ermöglichte. Dieser Beschluss erlaubte es, die öffentlichen Straßen, aus denen der Clady Circuit bestand, für die Zeit der Rennen für den Individualverkehr komplett zu sperren.

Die Strecke hatte eine Länge von 20,5 mi (33 km). Start und Ziel befanden sich nahe der Loanends Primary School auf der sieben Meilen langen, holprigen und südostwärts verlaufenden Seven Mile Straight, die noch heute als B39 Antrim und Belfast verbindet. Bei Clady Corner bog die Strecke nach Westen ab und verlief auf der heutigen A52über Ballyhill, Nutts Corner und Dundesert Bridge. Dort nutzte die Piste Teile der in der Anfangszeit noch partiell mit Gras bewachsenen Start- und Landebahn des Royal-Air-Force-Flugplatzes von Aldergrove (heute Belfast International Airport). Bei Thorn Cottage bog sie nach Norden ab und führte über Aldergrove nach Greenmount. Nach einem kurzen, nordöstlichen Stück über Recktory nach Muckamore, führte sie dann wieder nach Südosten auf die Seven Mile Straight.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde von 1947 bis 1952 eine auf 16,467 mi (26,501 km) verkürzte Version der Piste befahren. Der westliche Teil um Aldergrove wurde nicht mehr genutzt. Stattdessen bog man bereits bei Nutts Corner nach Norden ab und befuhr ab Recktory wieder die ursprüngliche Strecke.

In den Anfangsjahren wurden neben Motorrad- auch Automobilrennen veranstaltet. Das wichtigste ausgetragene Rennen war jedoch stets der Ulster Grand Prix, der von 1922 bis 1952 mit Ausnahme von 1940 bis 1945, als wegen des Zweiten Weltkrieges keine Rennen stattfanden, ausgetragen wurde.

Der Ulster Grand Prix erlangte schnell erhebliche Bedeutung in Großbritannien. 1935 wurde erstmals der Große Preis der F.I.C.M. mit der Veranstaltung ausgetragen. Bei diesem Grand Prix, der jährlich im Rahmen eines anderen nationalen Großen Preises veranstaltet wurde, wurden jeweils die Titel in der Motorrad-Europameisterschaft ausgefahren. Arthur Geiss (DKW, 250 cm³), Wal Handley (Velocette, 350 cm³) und Jimmie Guthrie (Norton, 500 cm³) gewannen die Titel.

In den Saisons 1938 und 1939, als die Europameisterschaft aus mehreren Rennen bestand, zählte der Ulster Grand Prix ebenfalls zur EM.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die EM-Titel 1948 wieder im Rahmen des Grand Prix vergeben. Es siegten Maurice Cann (Moto Guzzi, 250 cm³), Freddie Frith (Velocette, 350 cm³) und Enrico Lorenzetti (Moto Guzzi, 500 cm³).

1949 wurde von der FIM die Motorrad-Weltmeisterschaft ins Leben gerufen. Bis einschließlich 1952 wurden die WM-Läufe um den Ulster Grand Prix auf dem Clady Circuit veranstaltet. Ab 1953 wechselte der Grand Prix auf den nahe gelegenen Dundrod Circuit.

Rekordsieger der Rennen auf dem Clady Circuit ist der Ire Stanley Woods, der vor dem Zweiten Weltkrieg auf verschiedenen Fabrikaten insgesamt sieben erste Preise feierte.

Insgesamt verunglückten auf dem Clady Circuit sieben Rennfahrer tödlich. Das schwerste Unglück ereignete sich am 15. August 1951. Die italienischen Moto-Guzzi-Werksfahrer Sante Geminiani, Gianni Leoni und Enrico Lorenzetti umrundeten im Training der 250-cm³-Klasse nahe beieinander liegend den Kurs. Nach einigen Runden fuhren Geminiani und Lorenzetti unbemerkt von Leoni in die Box, um ihre Maschinen zu tauschen. Nach etwa vier Kilometern Alleinfahrt fiel Leoni das Fehlen seiner Teamgefährten auf und er beschloss, wahrscheinlich in Sorge, dass ein Unfall passiert sein könnte, umzukehren und befuhr die Piste in falscher Richtung. Währenddessen hatten Geminiani und Lorenzetti die Box wieder verlassen und befanden sich in voller Fahrt auf der Strecke. Die beiden waren nicht auf den entgegenkommenden Fahrer gefasst, weshalb ein Zusammenstoß unvermeidlich war.

Sante Geminiani und Gianni Leoni versuchten wahrscheinlich beide noch auszuweichen, fuhren dabei aber in dieselbe Richtung und stießen mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 km/h mit ihren Köpfen zusammen. Geminiani wurde etwa 40 Meter durch die Luft geschleudert und war auf der Stelle tot. Leoni stand einen Moment nach dem Unfall wieder auf, brach dann aber bewusstlos zusammen und verstarb noch am selben Tag in einem Krankenhaus in Belfast. Enrico Lorenzetti, der etwa 100 Meter hinter Geminiani fuhr, konnte noch abbremsen und fuhr nur mit geringer Geschwindigkeit in die Unfallstelle. Er kam mit leichten Verletzungen davon.

Trotz dieses tragischen Unfalls zog sich das Moto-Guzzi-Team nicht vom Grand Prix zurück. Am folgenden Tag gewann der Werksfahrer Bruno Ruffo das 250-cm³-Rennen um den Ulster Grand Prix.

Die Rekordrundenzeit für die ursprüngliche, 20,5 mi (33 km) lange Streckenführung liegt bei 12:17,8 min, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100,03 mph (160,98 km/h) entspricht. Er wurde 1939 auf einer 500-cm³-Gilera vom Italiener Dorino Serafini aufgestellt.

Der Rundenrekord der Nachkriegsversion liegt bei 9:21 min mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 105,94 mph (170,49 km/h). Er wurde 1952 von Leslie Graham auf einer 500-cm³-MV-Agusta erreicht. Der Rennrekord für die verkürzte Streckenvariante liegt bei einem Durchschnittstempo von 99,79 mph (160,6 km/h) und wurde 1952 von Cromie McCandless auf 500-cm³-Gilera aufgestellt.

Aktuelle Kurse: Aintree | Anglesey | Brands Hatch | Cadwell Park | Castle Combe | Croft | Donington Park | Dundrod | Goodwood | Knockhill | Llandow | Lydden Hill | Mallory Park | Oliver’s Mount | Oulton Park | Pembrey | Rockingham | Silverstone | Snetterton | Tandragee | Thruxton

Ehemalige Kurse: Birmingham | Brooklands | Clady | Crystal Palace | Full Sutton | Longridge

Losail | Termas de Río Hondo | Austin | Jerez | Le Mans | Mugello | Barcelona | Assen | Sachsenring | Brünn | Red Bull Ring | Silverstone | Misano | Aragón | Buri Ram | Motegi | Phillip Island | Sepang | Valencia

Albi | Anderstorp | Brasília | Bremgarten | Buenos Aires | Clady | Clermont-Ferrand | Clypse Course | Daytona | Donington | Dundrod | Eastern Creek | Estoril | Fuji | Genf | Goiânia | Greater Noida | Hedemora | Hockenheim | Hungaroring | Imatra | Imola | Indianapolis | Istanbul | Jarama | Johor | Karlskoga | Kristianstad | Kyalami | Laguna Seca | Le Castellet | Magny Cours | Masaryk-Ring | Montjuïc | Monza | Mosport | Mountain Course | Nogaro | Nürburgring (Grand‑Prix‑Strecke, Nordschleife, Südschleife) | Opatija | Pyynikki | Reims | Rijeka | Rio de Janeiro | Rouen | Salzburgring | San Carlos | São Paulo | Schottenring | Sentul | Shah Alam | Shanghai | Solitude | Spa-Francorchamps | Suzuka | Welkom | Zolder

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Sendenhorst

Sendenhorst (plattdeutsch Siänhuorst) ist eine Kleinstadt im Kreis Warendorf im Münsterland, rund 15 km südöstlich von Münster und etwa 20 km südwestlich der Kreisstadt Warendorf gelegen.

Die Stadt Sendenhorst besteht aus den Ortsteilen Sendenhorst (ehemals Kreis Beckum) und Albersloh (ehemals Landkreis Münster). Der namensgebende Ortsteil Sendenhorst besitzt seit dem 11. August 1315 Stadtrechte. Albersloh, an der Werse gelegen, ist im Zuge der Gemeindereform im Jahr 1975 mit der Stadt Sendenhorst zusammengeschlossen worden (siehe § 6 Münster/Hamm-Gesetz).

Zum Ortsteil Sendenhorst gehören außerdem folgende Bauerschaften (von Süden, gegen den UZS): Bracht, Jönsthövel, Hardt, Rinkhöven, Elmenhorst, Sandfort, Brock.

Zu Albersloh gehören die Bauerschaften Sunger, Rummler, Berl, West I, West II, Storp, Alst und Ahrenhorst.

Nachbargemeinden von Sendenhorst sind Münster, Everswinkel, Warendorf, Ennigerloh, Ahlen und Drensteinfurt.

Am 1. Januar 1968 wurde die Gemeinde Kirchspiel Sendenhorst eingemeindet. Am 1. Januar 1975 wurde der Kreis Beckum aufgelöst und in den Kreis Warendorf eingegliedert. Der Ort Albersloh wurde eingemeindet.

Seit 2002 liegt das Archiv der Stadt Sendenhorst im Kreiszentralarchiv Warendorf. Damit kam das Archiv erst vergleichsweise spät in das zentrale Archiv des Kreises. Davor wurde es lange Zeit ehrenamtlich betreut.

Bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 erreichte die CDU mit 46 % (- 4,2 % gegenüber 2009) der Stimmen nicht mehr die absolute Mehrheit. Die SPD konnte mit 31,2 % Gewinne (+ 2,3 %) verzeichnen. Dagegen verlor die FDP mit 7,8 % (- 4 %) deutlich. Die B.f.A (Bürger für Aktive Kommunalpolitik) erlangten 11,1 % (+ 2 %) der Stimmen. Die Piraten zogen mit 3,9 % erstmals mit einem Abgeordneten in den Gemeinderat ein.

Aktuelle Sitzverteilung (Kommunalwahl 2014):

Berthold Streffing wurde mit 58,8 Prozent in seinem Amt als Bürgermeister bestätigt.

Kirchberg (Sachsen) ist Partnerstadt von Sendenhorst.

Die Theaterspielgruppe „Dröget Schnüffelken“ führt jährlich im Januar ein Theaterstück in niederdeutscher (plattdütscher) Mundart auf.

In den 1950ern/60ern gab es 2 Lichtspieltheater in Sendenhorst. Das “Losto”-Theater”, heute Volksbank Anbau, zog später zum Westtor um (heute Rotes Kreuz). Das alte Kino wurde dann als “Zentral-Theater” betrieben.

Der in Sendenhorst gebürtige Bildhauer und Ehrenbürger Bernhard Kleinhans hinterließ zahlreiche seiner meist in Bronze gearbeiteten Kunstwerke im öffentlichen Raum des Ortszentrums. Die 21 Arbeiten ergeben zusammengenommen einen Skulpturenpfad, die in der von der Stadt herausgegebenen Broschüre Bernhard Kleinhans – Ein Rundgang durch Sendenhorst dokumentiert wurden.

Geprägt wird die Stadt, landesplanerisch als Grundzentrum eingestuft, durch Landwirtschaft und im Ortsteil Sendenhorst durch eine Ansiedlung von Betrieben der Kunststoff verarbeitenden Industrie. Starke wirtschaftliche Verflechtungen bestehen seit Jahrzehnten mit dem Oberzentrum Münster.

Die mit dem Hauptsitz in Sendenhorst ansässige VEKA AG ist einer der Weltmarktführer im Bereich der Produktion von Kunststoffprofilen für Fenster, Türen, Rollläden und Kunststoffplatten. Mit knapp 1000 Mitarbeitern am Standort Sendenhorst (Stand: Januar 2007) stellt der Familienbetrieb den wichtigsten Arbeitgeber in der Umgebung dar. Die Verkehrsbetriebe Bils GmbH, eines der Standbeine Netinera für deren Expansion in Nordrhein-Westfalen, hat ihren Sitz in Sendenhorst.

An Bildungseinrichtungen weist Sendenhorst je eine Grundschule in den beiden Ortsteilen sowie eine Realschule (in kirchlicher Trägerschaft) im Ortsteil Sendenhorst auf. Gymnasien und andere weiterführende Schulen werden in den Nachbarstädten Ahlen und Münster besucht. Am 4. September 2013 wurde der Betrieb einer Montessori-Sekundarschule in Sendenhorst aufgenommen.

Mit dem St. Josef-Stift (seit 1889) verfügt die Stadt Sendenhorst über eine bedeutende und deutschlandweit bekannte Einrichtung im Bereich des Gesundheitswesens (Orthopädisches Zentrum und Nordwestdeutsches Rheumazentrum). Für die allgemeine medizinische Versorgung sind die Krankenhäuser in Münster und Ahlen zuständig.

Sendenhorst liegt an der Bahnstrecke Münster–Warstein, die sich im Besitz der Westfälischen Landes-Eisenbahn (WLE) befindet. Hier fahren zurzeit regulär ausschließlich Güterzüge. Eine Reaktivierung für den Personenverkehr im Abschnitt Münster–Sendenhorst ist schon lange in Planung. Sie steht zurzeit jedoch in Konkurrenz zur Strecke Harsewinkel–Gütersloh–Verl. Die Kosten für die notwendige Modernisierung sollen 32,3 Millionen Euro betragen, der laufende Zuschuss 3,5 bis 3,9 Millionen Euro pro Jahr. Eine Untersuchung geht von 6260 Fahrgästen pro Tag aus. In der Hauptverkehrszeit soll ein 20-Minuten-Takt angeboten werden, in der Nebenverkehrszeit ein 20-/40-Minuten-Takt. Im September 2015 befand sich das Projekt nach wie vor in der Vorentwurfsplanung, wobei die möglichen Kosten mit „rund 40 Millionen“ angegeben wurden.

Für die weitere Strecke nach Neubeckum wurde ein geringerer Nutzen-Kosten-Faktor ermittelt. Von einer Verlängerung bis ins Mittelzentrum Beckum wird vorerst aufgrund eines neu zu errichtenden Überwerfungsbauwerkes beziehungsweise einer niveaugleichen Kreuzung aller vier Gleise der Hauptstrecke Hamm–Minden und den damit verbundenen Kapazitätseinschränkungen abgesehen.

Die Stadt Sendenhorst ist zu 1,76% an der Westfälischen Landes-Eisenbahn GmbH beteiligt.

Seit den 1950ern geplant ist die Ortsumgehung. Anfang 2013 konkretisierten sich die Pläne, so dass mit dem Baubeginn der Nord-Umgehung noch in den 2010ern zu rechnen ist.

Mit dem geplanten Großflughafen wäre Sendenhorst Anfang der 70er Jahre in ein wesentlich größeres Verkehrskonzept eingebunden worden. Geplant wurde ein Groß-Flughafen zwischen Sendenhorst, Albersloh und Drensteinfurt. In der Endausbaustufe hätte der Flughafen 5 Start- und Landebahnen gehabt. Die Kosten beliefen sich auf geschätzt 1,1 Mrd. DM. Die Planungen wurden 1973 eingestellt, der Grund für das Scheitern waren der Einspruch der Bundesregierung und die Tiefflugschneisen der Briten, die zu diesem Zeitpunkt noch Besatzungsrechte in Deutschland hatten.

Der Breitensport wird vorrangig durch die 11 Abteilungen der SG Sendenhorst 1910 e. V. abgedeckt. Im Bereich des Pferdesports ist der Reit- und Fahrverein Sendenhorst aktiv.

Seit 2008 besteht eine Swingolfanlage. Für diese Sportart gilt das Münsterland als Schwerpunktraum innerhalb Europas.

Fernmeldeturm Sendenhorst

Kirche St. Martin

Kirchturm St.Josef Stift

Siehe auch Liste der Baudenkmäler in Sendenhorst

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Wizyty zagraniczne premiera Donalda Tuska

Poniższe tabele opisują spotkania premiera Polski Donalda Tuska z zagranicznymi politykami i przedstawicielami różnych organizacji od chwili objęcia urzędu Prezesa Rady Ministrów.

 Watykan

 Belgia  Unia Europejska

 Unia Europejska

 Chile

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Niemcy

 Unia Europejska

 Kuwejt

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Finlandia

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Grecja

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Gruzja  Armenia

premierem Gruzji Nikalozem Gilauri i prezydentem Micheilem Saakaszwilim premierem Armenii Tigranem Sarkisjanem i prezydentem Serżem Sarkisjanem

 Unia Europejska

Udział obu premierów w uroczystościach 70-lecia zbrodni NKWD na polskich oficerach w Katyniu oraz w uroczystości wmurowania kamienia węgielnego pod cerkiew Zmartwychwstania Pańskiego na terenie rosyjskiej części kompleksu katyńskiego

 Unia Europejska

Premierowi towarzyszyła większość członków rządu, m.in.: wicepremier i minister gospodarki Waldemar Pawlak, minister spraw zagranicznych Radosław Sikorski, minister finansów Jan Vincent Rostowski, minister rolnictwa Marek Sawicki.

 Unia Europejska

Spotkanie z premierem Czech Petrem Nečasem.

 Indie

Wizyta w ośrodku dla niewidomych dzieci prowadzony przez siostry Franciszkanki Służebnice Krzyża „Jyothi Seva” (hind. Służba Światu) w Bangalore.

Spotkanie z premierem Wietnamu Nguyễn Tấn Dũngem.

Premierowi towarzyszyła żona.

 Unia Europejska

Spotkanie z przywódcami państw V4 oraz Przewodniczącym Parlamentu Europejskiego Jerzym Buzkiem.

 Unia Europejska

Premierowi będzie towarzyszyć delegacja 9 ministerstw: spraw zagranicznych, gospodarki, finansów, rozwoju regionalnego, pracy i polityki społecznej, rolnictwa i rozwoju wsi, infrastruktury, sprawiedliwości oraz nauki i szkolnictwa wyższego. Równolegle ze spotkaniem szefów rządów będą toczyć się rozmowy na szczeblu ministrów.

Udział w Polsko-Tureckim Forum Biznesowym.

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Belgia  Unia Europejska

Premier z Madrytu udał się do Brukseli gdzie wziął udział w specjalnym szczycie przywódców państw Unii Europejskiej poświęconym sytuacji w Libii

 Unia Europejska

Premierowi towarzyszyli m.in. wicepremier i minister gospodarki Waldemar Pawlak, minister infrastruktury Cezary Grabarczyk i minister sportu i turystyki Adam Giersz.

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Unia Europejska

Premier uczestniczył w specjalnym posiedzeniu Komisji Europejskiej poświęconej tematu kryzysu w strefie euro.

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Arabia Saudyjska

 Unia Europejska

W Berlinie premier odebrał nagrodę im. Walthera Rathenaua za zasługi na rzecz pogłębienia integracji europejskiej.

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Laos

W Laosie premier wziął udział w szczycie Azja Europa (ASEM). Tematem szczytu było o światowych wyzwaniach finansowych, pobudzeniu gospodarki oraz ułatwieniach handlowych i inwestycyjnych. Premier spotkał się z szefami rządów Japonii Yoshihiko Nodą, Tajlandii Yingluck Shinawatrą i Korei Południowej Kim Hwang-sikiem. Rozmowy dotyczyły współpracy między Polską a krajami azjatyckimi.

 Belgia

W Brukseli spotkanie z przewodniczącym Rady Europejskiej Hermanem Van Rompuy’em,Przewodniczącym Komisji Europejskiej Jose M. Barroso i Przewodniczącym Parlamentu Europejskiego Martinem Schulzem. Rozmowy dotyczyły nowego budżetu unijnego na lata 2014–2020

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Belgia  Unia Europejska

W Brukseli posiedzenie Komisji Europejskiej było poświęcone negocjacjom budżetu Unii Europejskiej na lata 2014–2020

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Zambia

W Zambii premier spotkał się z prezydentem Michaelem Satą oraz wziął udział w forum gospodarczym w Lusace oraz odwiedził dom dziecka prowadzony przez polskich misjonarzy.

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Belgia  Francja

Spotkanie z premierem Węgier Viktor Orbánem dotyczyło także energetyki jądrowej w Budapeszcie. W Brukseli spotkał się z Przewodniczącym Komisji Europejskiej Jose M. Barroso i Przewodniczącym Parlamentu Europejskiego Martinem Schulzem. Rozmowy dotyczyły sytuacji na Ukrainie i wypracowanie wspólnegoo stanowiska Unii Europejskiej w sprawie Ukrainy Premier spotkał się z prezydentem Francji François Hollande’em w sprawie rozwiązania kryzysu politycznego na Ukrainie.

 Wielka Brytania

 Szwecja  Finlandia

 Unia Europejska  Irlandia

W Dublinie premier wziął udział w szczycie Europejskiej Partii Ludowej poświęconym zbliżającym się wyborom do Parlamentu Europejskiego. Premier spotkał się ponadto z byłą premier Ukrainy Julią Tymoszenko

 Unia Europejska

 Unia Europejska

 Francja

 Watykan

W Watykanie premier wziął udział w uroczystościach związanych z kanonizacją papieża Jana Pawła II

 Watykan

W Watykanie premier spotka się z papieżem Franciszkiem i sekretarzem stanu kardynałem Pietro Parolinem. W Rzymie premier spotka się z z premierem Matteo Renzim. Tematem rozmowy była unia energetyczna oraz sytuacja na Ukrainie

 Unia Europejska

 Unia Europejska

W Brukseli uczestniczył w posiedzeniu Komisji Europejskiej poświęcone sytuacji na Ukrainie, podpisanie umów stowarzyszeniowych z Gruzją, Mołdawią i Ukrainą oraz polityce energetycznej. Omówiono także plan strategiczny działań Unii Europejskiej.

 Unia Europejska

 Unia Europejska

Od lewej: ministrowie MSZ Polski i Portugalii, premier Tusk, prezydent Kaczyński i premier Portugalii, Lizbona 2007

Spotkanie przywódców Polski i Stanów Zjednoczonych: Donalda Tuska i George’a Busha

Premier Tusk podczas spotkania z prezydentem Brazylii Lulą da Silvą

Premier Tusk podczas 45. Konferencji Bezpieczeństwa w Monachium

Premier Tusk z prezydentem Rosji Władimirem Putinem, luty 2008

Premier Tusk i prezydent Rumunii Traian Băsescu podczas spotkania liderów EPP

Premier Tusk podczas wizyty w Grecji

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Saab 93

De Saab 93 was een auto gemaakt door Saab. Het model werd bekendgemaakt op 18 augustus 1955 en werd voor het eerst gepresenteerd op 1 december 1955. Het model was vormgegeven door Sixten Sason en had een in lengterichting geplaatste driecilinder-tweetaktmotor van 748 cc met 33 pk (25 kW). De versnellingsbak had drie versnellingen waarvan de eerste niet gesynchroniseerd. Om problemen met smering en vastlopen te voorkomen was de bak voorzien van een vrijloop. In 1957 werden als optie tweepuntsveiligheidsgordels gemonteerd. De 93 was de eerste Saab die uit Zweden werd geëxporteerd, de meeste naar de VS. Een Saxomat-koppeling en een zonnedak waren beschikbaar als optie.

Op 2 september 1957 werd de 93B geïntroduceerd. De tweedelige voorruit werd vervangen door een ruit uit één stuk.

In 1957 finishte Erik Carlsson als eerste in de Finland Rally in een Saab 93, in 1959 was hij eerste in de Zweden Rally, ook in een Saab 93.

Laat 1959 werd de 93F op de markt gebracht, met aan de voorkant scharnierende deuren van de Saab GT750 en de Saab 95. 1960 was het laatste productiejaar. De 93 werd vervangen door de Saab 96, hoewel beide modellen nog tegelijkertijd leverbaar waren. In totaal zijn 52.731 Saab 93s gemaakt.

De Saab 93 moet niet worden verward met de Saab 9-3.

Actuele modellen: 9-3 · 9-5

Toekomstige modellen: 9-4X · 9-1

Conceptmodellen: Aero X · 9-X

Vroegere modellen: 92001 · 92 · 93 · Sonnett I · 95 · 96 · Sonnett II · Sonnett III · 99 · 90 · 600 · 900 · 9000 · 9-2 · 9-7X

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Fehlerfreundlichkeit

Fehlerfreundlichkeit ist ein von Christine von Weizsäcker im Jahre 1977 in die wissenschaftliche Diskussion um die Fehleroffenheit eingeführter Begriff, der 1984 von ihr und ihrem Mann Ernst Ulrich von Weizsäcker in einem Forschungsbeitrag zu evolutionären Vorgängen in der Natur und deren Umgang mit Störungen präzisiert wurde. Der Begriff wird häufig in vereinfachender Weise mit dem Begriff der Fehlertoleranz gleichgesetzt, im Sinne einer bewusst eingeplanten Akzeptanz von unerwünschten, aber doch eintretenden Ereignissen. Der Begriff Fehlerfreundlichkeit wurde ebenfalls in den technischen und wirtschaftlichen Bereich sowie in den Bereich der Mathematikdidaktik aufgenommen.

Der Begriff Fehlerfreundlichkeit beschreibt demzufolge normativ, dass Fehler tendenziell positiv aufzufassen seien, ebenso wie die Natur mit vordergründig als Fehler auftauchenden Störungen “freundlich” umgehe.

„Fehlerfreundlichkeit bedeutet zunächst einmal eine besonders intensive Hinwendung zu und Beschäftigung mit Abweichungen vom erwarteten Lauf der Dinge. Dies ist eine in der belebten Natur überall anzutreffende Art des Umgangs mit der Wirklichkeit und ihren angenehmen und unangenehmen Überraschungen“

Wird Risikobereitschaft als verantwortliches Handeln verstanden, dann ist Fehlerfreundlichkeit eine notwendige Voraussetzung. Nur in fehlerfreundlichen Systemen führen die Auswirkungen risikofreudigen Entscheidens nicht zu unkalkulierbaren Risiken. Dies gilt besonders für Technologien und Tätigkeiten mit besonderen Risiken, zum Beispiel bei großtechnologischen Anlagen und im Arbeitsschutz.

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Centro comercial Parque Almenara

Parque Almenara es un centro comercial ubicado en la pedanía de Campillo, en Lorca (Murcia), España. A diferencia de otros centros comerciales, este es uno de los pocos centros comerciales abiertos, en el que las tiendas se sitúan en un entramado de calles.

Tiene 148.180 m² de superficie construida,​ cuenta con 160 locales (67.280 m² de SBA), dos pisos de altura, 3.000 plazas de aparcamiento de las cuales 1.100 están en superficie y el resto en dos plantas subterráneas, 10 salas de cine con 1.533 butacas, bolera de competición de 20 pistas y un gran hipermercado Eroski de 8.350 m², el segundo más grande de la Región de Murcia en superficie.​

Una de sus características más singulares son sus tres carpas de lona de 20 metros de altura, las más grandes confeccionadas en España.​

La inauguración oficial tuvo lugar el 17 de noviembre de 2008, con la presencia del alcalde de Lorca, Francisco Jódar Alonso, el presidente de la promotora Parque Lorca, José Espinosa, y el director general del Grupo Eroski, José Miguel Fernández entre otros. Los actos de inauguración fueron conducidos por los presentadores Jaime Cantizano e Ivonne Reyes.​

Este día sólo se podía acceder al centro con una invitación.

Un día después, el 18 de noviembre de 2008, fue la apertura para el público en general.

Algunas tiendas del Parque Almenara son:

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LOS Fondet

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LOS Fondet er en del av strømleverandøren LOS sitt samfunnsengasjement overfor barn og unge under 18 år i Aust- og Vest-Agder. Siden opprettelsen i 2004 har fondets intensjon vært å oppmuntre til kreativitet og engasjement blant barn og unge i landsdelen.

Årlig deles det ut en million kroner etter en fast mal:

Det er ingen begrensninger på hvem som kan søke, eller hva man kan søke om. Mest vanlig er søknader fra enkeltpersoner, lag, foreninger og klubber.

Det eneste kriteriet som gjelder er at det skal støtte aktiviteter for eller med barn og unge på Sørlandet.

Rundt 800 vinnere fra alle kommuner på Agder har mottatt støtte fra LOS Fondet siden 2004. Siden oppstart har foreninger fått 45 prosent, idrettslag 30 prosent og enkeltpersoner 25 prosent av tildelingene.

LOS Fondets Ildsjelpris er strømleverandøren LOS sitt uttrykk for takknemlighet til alle de voksne som legger ned utallige dugnadstimer for barn og unge på Sørlandet. Prisen tildeles årlig en person som over tid har gjort en helt spesiell innsats for barn og unge.

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North Carolina Highway 71

North Carolina Highway 71 (NC 71) is a state highway that serves the communities of Maxton, Red Springs, Shannon, Lumber Bridge, and Parkton. Most of the highway travels through Robeson County but a short portion of it passes through Scotland County.

The southern terminus of the route is U.S. Route 74 Business (US 74 Bus.) and Martin Luther King Drive in central Maxton. This point is also the western terminus of NC 130 from there the route follows North Patterson St to the US 74 / Future Interstate 74 interchange (exit 191 on US 74). Shortly after leaving town, the route has a brief incursion into Scotland County, it returns to Robeson County by crossing the Lumber River. After passing through the community of Wakulla, the route has a brief concurrency with NC 211 in the town of Red Springs. After the split from NC 211, NC 71 continues northeast to Shannon. To the north the highway serves Lumber Bridge, where it intersects NC 20, and Parkton. The northern terminus of the route is US 301, just outside Parkton.

The route was created in 1928 running from Maxton to Red Springs. In 1930 the route was extended, receiving a southern terminus in Rowland, and its current northern terminus with present-day US 301. The southern terminus of the route was again extended in 1931 reaching modern-day NC 41 just south of Fairmont. In the 1940s, NC 71 south of Maxton was resigned as NC 130, receiving its current routing.

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Skew heap

A skew heap (or self-adjusting heap) is a heap data structure implemented as a binary tree. Skew heaps are advantageous because of their ability to merge more quickly than binary heaps. In contrast with binary heaps, there are no structural constraints, so there is no guarantee that the height of the tree is logarithmic. Only two conditions must be satisfied:

A skew heap is a self-adjusting form of a leftist heap which attempts to maintain balance by unconditionally swapping all nodes in the merge path when merging two heaps. (The merge operation is also used when adding and removing values.)

With no structural constraints, it may seem that a skew heap would be horribly inefficient. However, amortized complexity analysis can be used to demonstrate that all operations on a skew heap can be done in O(log n). In fact, with φ=(1+√5)/2 denoting the golden ratio, the exact amortized complexity is known to be logφ n (approximately 1.44 log2 n).

Skew heaps may be described with the following recursive definition:

When two skew heaps are to be merged, we can use a similar process as the merge of two leftist heaps:

Before:

after

Alternatively, there is a non-recursive approach which is more wordy, and does require some sorting at the outset.

Adding a value to a skew heap is like merging a tree with one node together with the original tree.

Removing the first value in a heap can be accomplished by removing the root and merging its child subtrees.

In many functional languages, skew heaps become extremely simple to implement. Here is a complete sample implementation in Haskell.

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